Jeder
Madison Schwimmerschalter enthält
einen im Schaft eingebetteten Schwimmerschalter.
Schwimmerschalter sind besonders zuverlässig
und können bei elektrischer Nennlast
mehr als 5 Millionen Schaltzyklen bewerkstelligen.
Für einen problemlosen Betrieb über
viele Jahre ist es wichtig, die elektrischen
Lastbedingungen welchen der Schalter ausgesetzt
ist zu berücksichtigen.
Alle
Nennwerte für Reedschalter beziehen
sich auf ohmsche Lasten oder gleichbleibende
Ströme. Vorrichtungen wie Motoren, Magnetspulen,
Stroboskoplampen oder Wolframlampen können
kapazitive oder induktive Lasten erzeugen.
Wenn das Netz zu- oder abgeschalten wird,
können
diese Geräte Stromspitzen erzeugen,
die dem vier- bis zehnmaligen Nennstrom entsprechen.
Die resultierenden hohen Ströme können
die Reedschalterkontakte
verschmoren und zu einem kürzeren
Schalterleben oder zu Versagen der Schalter
führen.
Wir
empfehlen die Verwendung eines Stromkreises,
der den Reedschalter
vor durch kapazitive
oder induktive Vorrichtungen hervorgerufene Überlasten
schützt. Die u.a. allgemein zur Anwendung
kommenden Stromkreise erlauben die Funktion
des Schalters und verhindern gleichzeitigem
dass hohe Ströme die Reedschalterkontakte
beschädigen. |